Die Ostergeschichte aus der Bibel – Szövegértés, középhaladó

// Szerző: szivarvanytanoda //

Die Ostergeschichte kurz für Kinder nacherzählt

A húsvét a keresztények egyik legnagyobb ünnepe, amely alkalmával Jézus feltámadására emlékezünk. Ebben a cikkemben Virágvasárnaptól Húsvétig a nagyhét eseményeiről olvashatsz. Az igaz – hamis állításokkal pedig a nyelvvizsgára is gyakorolhatsz.

Olvasd el a húsvéti történetet Jézusról, és döntsd el, hogy az állítások igazak vagy hamisak!

  1. Jézusról szóló történet olyan 200 évvel ezelőtt történt.
  2. Jézus virágvasárnap ló háton vonult be Jeruzsálembe.
  3. Jeruzsálemet ebben az időben a rómaiak uralták.
  4. A rómaiak Jézus barátai voltak és meghívták vacsorára nagycsütörtökön.
  5. Nagypénteken volt az utolsó vacsora a tanítványokkal.
  6. Jézust Júdás árulta el a rómaiaknak.
  7. Jézust kereszthalálra ítélték, mert Pilátus és a rómaiak féltek, hogy elveszítik a hatalmukat.
  8. Sokan szomorúak voltak, mert Jézus meghalt.
  9. Jézust egy barlangba temették el.
  10. Jézus húsvét vasárnapra feltámadt a halálból.

 

Passend zu den bevorstehenden Tagen findet ihr hier die Ostergeschichte kindgerecht nacherzählt. Viel Spaß beim Vorlesen und der Vorfreude schüren auf das Osterfest.

Damals, als Jesus lebte – also vor etwa 1986 Jahren…. (Rechnung: Wir rechnen die Zeit seit seiner Geburt, haben jetzt inzwischen 2016, gestorben ist er mit ungefähr 30 Jahren…)

… also vor RUND 2000 Jahren fand jedes Jahr das jüdische Paschafest statt. Dafür reisten viele Menschen des jüdischen Glaubens in die Stadt Jerusalem. Dort feierten sie mehrere Tage gemeinsam ihren Glauben.

Da Jesus auch Jude war, reiste er auch nach Jerusalem, um zu feiern. Am Sonntag, eine Woche vor Ostern – am Palmsonntag, ritt Jesus auf einem Esel nach Jerusalem. Viele Menschen kannten ihn und seine heilenden Kräfte. Sie freuten sich sehr, ihn zu sehen und jubelten ihm zu. Um Jesus ihre Ehrerbietung zu zeigen und dass er mit seinem Esel nicht auf dem staubigen Weg reiten musste, legten die Menschen Palmzweige auf den Boden. Die Menschen hofften außerdem, dass Jesus sie von den Römern befreien würde. Denn zu dieser Zeit wurde Jerusalem von den Römern besetzt. Und die Bewohner Jerusalems in ihrem Leben stark eingeschränkt.

Die Römer aber hatten Angst vor Jesus und waren auch eifersüchtig und neidisch auf ihn. Denn sie befürchteten, dass das Volk Jerusalem Jesus als König haben wollte und sie, die Römer, damit an Macht verlieren würden.

Einige Tage später – am Gründonnerstag – aß Jesus gemeinsam mit seinen Begleitern – den Jüngern – zu Abend. Dieses Essen am Gründonnerstag nennen wir heute das Abendmahl. Bereits an diesem Abend wusste Jesus genau, dass er von einem seiner

Jünger in dieser Nacht verraten werden würde. So geschah es auch. Der Jünger Judas verriet den Römern, wo sich Jesus aufhielt. Als Belohnung bekam Judas einen Sack voll Gold von den Römern.

Vom Stadthalter Pilatius wurde Jesus aus Neid, Eifersucht und Angst vor Machtverlust zum Tode am Kreuz verurteilt. (Als Stadthalter wurde damals der mächtigste und einflussreichste Mann einer Stadt bezeichnet.) Zur Strafe musste Jesus das schwere Holzkreuz durch die engen Straßen von Jerusalem bis hinauf auf einen Berg tragen. Dort oben sollte er gekreuzigt werden. Die römischen Soldaten machten sich über ihn lustig und flochten ihm aus stacheligen Dornenzweigen eine Krone.

Viele Menschen waren sehr traurig, als Jesus gekreuzigt wurde und starb. Die Frauen wickelten den toten Jesus in Tücher ein und legten ihn in eine Höhle in der Nähe. Vor den Eingang der Höhle rollten sie einen großen Stein. Dass niemand hinein klettern konnte.

In Gedenken an die Leiden von Jesus am Kreuz ist es Tradition, dass am Karfreitag kein Fleisch, sondern nur Fisch gegessen wird. Im christlichen Glauben ist der Fisch deswegen ein wichtiges Symbol.

Am Karsamstag – dem Tag der Grabesruhe – wird den Verstorbenen gedacht.

Drei Tage nach dem Tod von Jesus – also am Ostersonntag – geschah etwas Außergewöhnliches. Der schwere Stein, der den Höhlenausgang versperren sollte, war zur Seite gerollt worden. Die Höhle, in der der tote Jesus abgelegt worden war, war leer. Die Frauen und Männer wunderten sich – was das bedeuten sollte. Da erschien ihnen ein Engel und verkündete, dass Jesus auferstanden sei. Die Frauen rannten gleich zu den Jüngern von Jesus und berichteten ihnen von der Auferstehung. Da das aber so merkwürdig war, glaubte niemand so recht daran. Erst als ein allen unbekannter Mann in weißer Kleidung beim Essen das Brot brach, erkannten die Jünger schließlich Jesus. Jetzt war ihnen klar, Jesus war auferstanden.

Seit dem – also seit 2014 Jahren – feiern am Ostersonntag und –montag alle Menschen des christlichen Glaubens die Auferstehung von Jesus.

P.s.: Bei diesem Text handelt es sich um eine kindgerechte Nacherzählung der Ostergeschichte aus der Bibel.

Quelle: http://www.tollabea.de/die-ostergeschichte-kurz-fuer-kinder-nacherzaehlt/

 

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Wichtige Ausdrücke – Fontosabb kifejezések

 

der Jude                                    –                    zsidó (férfi)

der Palmsonntag                         –                virágvasárnap

der Palmzweig                            –                  pálmaág

von den Römern befreien             –             a rómaiaktól megszabadítani

Angst haben vor + Dativ              –              félni valakitől / valamitől

eifersüchtig sein auf + Akkusativ   –          féltékenynek lenni valakire

neidisch sein auf + Akkusativ        –            irigynek lenni valakire

an Macht verlieren                      –                 elveszíteni a hatalmat

der Gründonnerstag                     –                nagycsütörtök

die Jünger                                 –                      tanítványok

das Abendmahl                           –                   utolsó vacsora

verraten                                    –                       elárulni

der Stadthalter                           –                     helytartó

zum Tode am Kreuz verurteilen     –            kereszthalálra ítélni

die Höhle                                   –                      barlang

der Karfreitag                            –                     nagypéntek

der Karsamstag                          –                    nagyszombat

der Ostersonntag                        –                   húsvét vasárnap

der Engel                                   –                      angyal

die Auferstehung                        –                    feltámadás

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